Montag, 27. Januar 2020

Arlberg

Eine Woche Sonnenschein am Arlberg, diesmal in Lech.

Zum Ausprobieren des neuen Kniegelenks haben wir ein etwas einfacheres Skigebiet gewählt. Der Schnee war ausgezeichnet, wenn auch an manchen Stellen ein bisschen wenig.
Das Bild zeigt Frau Q. an der wunderschönen (schwarzen) Salober-Abfahrt im Skigebiet Warth-Schröcken, das ja von Lech direkt zu erreichen ist.


Freitag, 20. Dezember 2019

Festtage

Liebe Freunde

Wir wünschen allen Freunden und Bekannten, natürlich auch Verwandten, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest
sowie einen guten Start in das neue Jahr 2020.


Dienstag, 22. Oktober 2019

Hohenloher Land: eine Kultour



Anläßlich eines Familientreffens hatten wir die Gelegenheit, uns einige Highlights des Hohenloher Ländchens anzusehen.Wir waren erstaunt, wie viel Kultur man hier auf kleinem Raum finden kann.

Die Stuppacher Madonna von Matthias Grünewald ist 1516 entstanden. Sie ist in einem kleinen Kirchlein in einem Vorort von Bad Mergentheim, in Stuppach, untergebracht. Man sollte sie nicht ohne Führung besuchen, da sie sonst nur hinter einer Glaswand aus einiger Entfernung zu sehen ist. Leider sind die Führungen selten, besonders außerhalb der Saison.







Absolut atemberaubend ist die Herrgottskirche in Creglingen. In einer Kapelle aus dem Jahr 1389, die seit 1530 evangelisch ist, befindet sich eine fantastische Ansammlung herausragender Kunstwerke. Der große geschnitzte Hauptaltar ist von Tilman Riemenschneider aus dem Jahr 1505. Die Seitenaltäre sind aber mindestens genau so schön, besonders der rechte (Bild), mit Gemälden auf den Außenflügeln signiert 1496 von Jakob Mühlholzer. Auch der Hauptaltar im Chor, aus dem späten 15ten Jahrhundert ist bemerkenswert mit geschnitzten und bemalten Figuren.



Eine erstaunliche Entdeckung ist die Krypta in Unterregenbach. In dem winzigen Ort befand sich offensichtlich vor über 1000 Jahren eine riesige dreischiffige Basilika, von der nur noch die Krypta erhalten ist. Unter der daneben-liegenden St. Veitskirche finden sich Überreste einer noch älteren kleinen Saalkirche aus karolingischer Zeit. Auch heute weiß man noch nicht, wer die Bauwerke errichtet hat und warum gerade an diesem heute so verlassenen Ort.



Mindestens ebenso erstaunlich sind die Fresken im Nachbarort Bächlingen, wo Kusine Regine im alten Fischhaus wohnt. Die evangelische Johanneskirche gilt als die älteste der Region, entstanden um 1245. Sie erhielt später einen Fachwerkaufbau mit Kornspeicher für Notzeiten oder als Zehentscheuer. Das Besondere sind aber die exzellent erhaltenen Fresken im Chorraum. Entstanden um 1350 wurden sie in der Reformation überstrichen, erst 1914 wieder entdeckt und daraufhin freigelegt und restauriert. Der Erhaltungszustand ist angesichts der Entstehungszeit unglaublich.



Zum Abschluss haben wir noch das Kloster Schöntal besucht. Auf dem herrlich gelegenen Gelände an der Jagst wurde im Bereich eines alten Zisterzienserklosters (das auch das Grab des Götz von Berlichingen beherbergt) 1732 die große Barockkirche erbaut. Abgetrennt von einem schmiedeeisernen Lettner befindet sich im Chorraum ein überbordender barocker Hochaltar.

Dienstag, 10. September 2019

DAHAB

Lange waren wir nicht mehr dort gewesen: Dahab am Golf von Akaba, unser beliebtester Windsurfspot.

Es war wie wenn man nach Hause kommt, man fühlt sich direkt wohl. Wir hatten einen 100%-ige Windausbeute, 9 Tage lang sechs Windstärken, Segelgröße von 5,2 war normal.

Um diese Zeit, Anfang September, sind wenig Surfer auf dem Wasser, im Revier 2 waren es etwa 20. An der Station 1 von Harry Nass im Hotel Tirana (ex Ibis, ex Coralia, ex Novotel ...) waren wir zunächst die einzigen Gäste, später kamen noch zwei dazu. Das ist auch kein Wunder: in dieser Zeit ist es wirklich extrem heiß in Ägypten.

Das Hotel hat sich sehr verändert, es ist fest in arabischer Hand, wir waren die einzigen Deutschen. Die Zimmer sind praktisch unverändert, das Essen ist stark lokal geprägt, aber gut.

Viel All-Inclusive-Gäste, an der Sunset-Bar waren wir meist allein.

Dienstag, 11. Juni 2019

Windsurf in Kreta

Zurück von einem Surfurlaub in Kreta.
Der Spot an der Kouremenos-Bucht, ganz im Osten der Insel Kreta, ist immer noch sehr angenehm, wenn auch in diesem Jahr in der Zeit Ende Mai - Anfang Juni der Wind sich nicht gerade von der besten Seite gezeigt hat. Immerhin waren zwei sehr gute und einige passable Surftage drin, und Hannes von Surf Freaks hat uns mit bestem Material versorgt.

Wir wohnten direkt an der Surfstation in den SurfBeach Appartments, das Frühstück hatten wir natürlich in der Bar von Giorgos direkt am Meer.
Viele Tavernen rund um den Ort Palekastro bieten exzellente kretische Gerichte, gewürzt mit lokalen Kräutern, mit gutem Wein aus Toplou und sehr freundlichen Gastgebern. Die Gegend ist landschaftlich reizvoll und erfreulicherweise noch weitgehend unberührt vom Massentourismus.

Donnerstag, 31. Januar 2019

Schnee bei Nacht

Heute Nacht hat es in Forsbach geschneit, eigentlich ein ganz normales Wetter, aber das ist selten geworden.
Am nächsten Morgen sind alle Äste unserer Bäume mit einer dicken Schneelage versehen.

Arlberg

Eine Woche Sonnenschein am Arlberg, diesmal in Lech. Zum Ausprobieren des neuen Kniegelenks haben wir ein etwas einfacheres Skigebiet gewä...